Studie vorgestellt: Weniger jugendliche „Suchtis“

Heute wurden von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Köln die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter Jugendlichen zwischen 12 und 25 Jahren zu deren Suchtverhalten bzw. Suchtprävention vorgestellt.

Zusammen mit dem BZgA stellte die Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Marlene Morter, die Ergebnisse vor.




Super Zahlen, denn immer weniger kids rauchen, trinken oder berauschen sich mit Drogen – vorbei die Zeiten des trendigen Rauchens auf dem Schulhof und des Komasaufens.

Und da der Erfolg immer viele Väter hat – sorry, in dem Fall Mütter – lobt die BZgA ihre Aufklärungskampagnen und die Bundesregierung ihre Verbotspolitik hinsichtlich der Werbung.

Die Raucherquote bei 12 – 17-Jährigen ist auf einem historischen Tiefpunkt angelangt: Nur noch 7,8 Prozent der Befragten outeten sich als Raucher. Beim Alkohol sieht es etwas anders aus. Man höre und staune: Zehn Prozent aus dieser Altersgruppe trinken mindestens einmal die Woche. Und bei den illegalen Drogen geben ebenso fast zehn Prozent der 12 – 17-Jährigen an, schon mal Cannabis probiert zu haben. Da muss aber noch Aufklärung geleistet werden.

Von Dampfen weit und breit keine Spur – auch gut. Hoffentlich merken sich das die Politiker.

Hier geht es zur Studie: Rückläufiger Suchtmittelkonsum bei jungen Menschen

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