VdeH: Jugendliche nutzen E-Zigarette seltener, nicht häufiger

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Der Verband des eZigaretttenhandels (VdeH) wehrt sich gegen Vorwürfe, die E-Zigarette führe zu einer „Epidemie“ unter Jugendlichen. Im Gegenteil, unter Jugendlichen sei der Anteil jener, die regelmäßig dampfen, jüngst sogar deutlich gesunken.




Konkret verweist der VdeH auf die Ergebnisse der Deutschen Befragung zum Rauchverhalten (DEBRA). Demnach nutzen lediglich 0,9 Prozent der 14- bis 17-Jährigen aktuell eine E-Zigarette. Der Wert sei jüngst drastisch gesunken und habe im Vorjahr noch bei 2,8 Prozent gelegen, „trotz hohen Wachstums der Branche und immer besserer Verfügbarkeit der Produkte“, wie der VdeH argumentiert. Auch in Großbritannien, wo die E-Zigarette massiv als Rauchstopp-Mittel von öffentlichen Gesundheitsorganisationen beworben und gefördert wird, seien die Wert ähnlich.