„Spiegel“ kritisiert DKFZ

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Jetzt kommt eine Kaufempfehlung für die neueste Ausgabe des Hamburger Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“: Denn auf Seite 112 steht ein bemerkenswerter Kommentar des Autors Dworschak.




Darin kritisiert er die endlosen und nimmer aufhörenden Negativmeldungen des Deutschen Krebsforschungszentrum, kurz DKFZ, in Heidelberg.
Diese schreiben die kleinsten Restrisiken durch das Dampfen der E-Zigarette zu und machen sie damit „kaputt“.
Und der Journlaist verweist gleichzeitig auf die so positiven Studien aus England.
Sein Fazit: „Ginge es aber nach den Regeln der Vernunft, müsste der Staat das Dampfzeug an umstiegswillige Raucher gratis verteilen“.

Unser Kommentator der Woche – hier in Kurzfassung, ansonsten am Kiosk: Ver­narrt ins Rest­ri­siko Abstinenzfanatiker reden die beste Alternative zur Zigarette kaputt.

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