Shisha-Cafés mit illegalem Tabak

In wenigen Wochen wird Dortmund wieder Gastgeber der „Intertabac“ sein. Aber so sollten die Vorbereitungen der Shisha-Anbieter nicht aussehen.

Am Wochenende kontrollierte der Zoll verschiedene Shisha-Cafés in und um Dortmund und wurde fündig: 139 Kilogramm unversteuerter Tabak.




Das kann teuer werden für die sechs Betreiber der Shisha-Oasen, denn mit Steuervergehen ist nicht zu spaßen – und die Steuerstrafverfahren wurden nun eingeleitet. Da wird nach Kilos berechnet und bestraft.

Als kleineres und nicht so „teures“ Vergehen gilt da die Verletzung des sogenannten Nichtraucherschutzgesetzes. Denn in den Shisha-Einrichtungen wurden nicht nur – wie vorgeschrieben – getrocknete Früchte mittels Dampfsteinen konsumiert, sondern Wasserpfeifentabak: ein Verstoß und strafbewährt mit bis zu 200 Euro.

Jetzt haben die Stadt und der Zoll angekündigt, zukünftig vermehrt Kontrollen durchzuführen, denn im Wiederholungsfall können bis zu 2.500 Euro Strafe verhängt werden.

Und hier geht es zum Bericht der „Recklinghäuser Zeitung“: Razzia in acht Geschäften Zollfahnder finden 139 Kilo illegalen Tabak in Shisha-Cafés