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Luxemburg geißelt Dampfen

13. Juli 2016By ASW

Eigentlich sollte unser Nachbar nur die Tabakrichtlinie umsetzen. Daraus wurde eine Schreckensvision: Luxemburg dehnt nicht nur das Rauchverbot aus.




Das Verbot gilt für Rauchen auf Spielplätzen und im Auto, wenn Kinder unter 12 Jahren drin sitzen – jetzt aber kommt der Hammer: Alle Verbote gelten eins zu eins auch für das Dampfen.
Und damit schießt der kleine Staat weit über die Brüsseler Zielvorgaben hinaus.

Vielen internationalen Studien vor allem aus Großbritannien zum Trotz definiert das Fürstentum das Gefährdungspotenzial die klassische Tabakzigarette gleichrangig mit dem Dampfen. Dabei verweist das Fürstentum auf die WHO.

Und wer argumentiert, dass E-Zigaretten als Ausstiegshilfe für Rauchen genommen werden, stößt auf taube Ohren bei den Luxemburger Gesundheitsministerin: schließlich gäbe es ja Nikotinersatzprodukte wie Sprays, Kaugummis und Pflaster.
Die Pharmaindustrie dankt.

Hoffentlich wird das nicht zum Vorbild für andere europäische Staaten.

Hier geht es zum „Tageblatt Letzeburg“: Rauchverbot wird weiter ausgedehnt GESUNDHEIT Gesundheitsministerin Lydia Mutsch verschärft das Rauchverbot. Wobei dieses Mal auch ein Eingriff in die Privatsphäre dabei ist.

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Eigentlich sollte unser Nachbar nur die Tabakrichtlinie umsetzen. Daraus wurde eine Schreckensvision: Luxemburg dehnt nicht nur das Rauchverbot aus.




Das Verbot gilt für Rauchen auf Spielplätzen und im Auto, wenn Kinder unter 12 Jahren drin sitzen – jetzt aber kommt der Hammer: Alle Verbote gelten eins zu eins auch für das Dampfen.
Und damit schießt der kleine Staat weit über die Brüsseler Zielvorgaben hinaus.

Vielen internationalen Studien vor allem aus Großbritannien zum Trotz definiert das Fürstentum das Gefährdungspotenzial die klassische Tabakzigarette gleichrangig mit dem Dampfen. Dabei verweist das Fürstentum auf die WHO.

Und wer argumentiert, dass E-Zigaretten als Ausstiegshilfe für Rauchen genommen werden, stößt auf taube Ohren bei den Luxemburger Gesundheitsministerin: schließlich gäbe es ja Nikotinersatzprodukte wie Sprays, Kaugummis und Pflaster.
Die Pharmaindustrie dankt.

Hoffentlich wird das nicht zum Vorbild für andere europäische Staaten.

Hier geht es zum „Tageblatt Letzeburg“: Rauchverbot wird weiter ausgedehnt GESUNDHEIT Gesundheitsministerin Lydia Mutsch verschärft das Rauchverbot. Wobei dieses Mal auch ein Eingriff in die Privatsphäre dabei ist.

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