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Krebsvermeidung – weg mit Alkohol und Tabak

4. September 2018By ASW

Das Krebsforschungszentrum in Heidelberg, kurz DKFZ, hat eine neue Studie vorgelegt. Danach wären bei gesunder Lebensführung jährlich 165.000 Neuerkrankungen an Krebs vermeidbar.




Und die Risikofaktoren sind der Reihe nach schnell benannt und nicht überraschend: Tabak und Alkohol, falsches Essen, Übergewicht und Bewegungsarmut und zuletzt Infektionen du Umweltfaktoren, wie die „aeztezeitung.de“ vermeldet: Enormes Präventions-Potenzial So viele Krebserkrankungen wären vermeidbar

Um es gleich zu sagen, hier geht es um Statistik, um eine Zahlenauswertung, Hochrechnungen und Prognosen bei 440.000 Krebserkrankungen dieses Jahr in Deutschland. Nach DKFZ-Angaben ist mehr als ein Drittel der Krebsneuerkrankungen den erwähnten Risikofaktoren zuzuschreiben, also genau diese 165.000 Menschen.

Vielleicht, nein bestimmt Grund genug, auf das eine oder andere Gläschen zu verzichten und nun endgültig die letzte Zigarette zu rauchen – vielleicht mal den Ausstieg mit E-Zigaretten versuchen – oder nun doch die Anmeldung im Sportstudio wagen.

Und wenn wir jetzt alle ein Volk der Asketen werden würden? Leider sind drei Fünftel der Krebserkrankungen genetisch bedingt, wie „Focus online“ meldet: HochrechnungWie 165.000 Krebs Neuerkrankungen vermeidbar wären

Fakt aber bleibt, dass in Europa die höchste Sterbequote immer noch durch Lungenkrebs besteht – und dann kommen ein bisschen hilflos gleich wieder die Forderungen nach Tabakwerbeverbot.

Dazu passt eine andere Meldung: Aufklärungskampagnen bei den Glimmstängeln sind nicht wirklich und nachhaltig erfolgversprechend, Steuern steuern meist erfolgreicher das Konsumverhalten. Es muss dem Raucher wohl wehtun, damit er sein Verhalten ändert. An die Spitze der Preisschraube setzt sich nun Australien, ein Land, das sich schon seit Jahrzehnten dem Kampf gegen den Tabakgebrauch gewidmet hat. Nun schlägt Down under wieder zu und erhöht erneut die Tabaksteuer. Damit kostet eine Packung mit 20 Zigaretten umgerechnet ca. 16,80 Euro.

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Das Krebsforschungszentrum in Heidelberg, kurz DKFZ, hat eine neue Studie vorgelegt. Danach wären bei gesunder Lebensführung jährlich 165.000 Neuerkrankungen an Krebs vermeidbar.




Und die Risikofaktoren sind der Reihe nach schnell benannt und nicht überraschend: Tabak und Alkohol, falsches Essen, Übergewicht und Bewegungsarmut und zuletzt Infektionen du Umweltfaktoren, wie die „aeztezeitung.de“ vermeldet: Enormes Präventions-Potenzial So viele Krebserkrankungen wären vermeidbar

Um es gleich zu sagen, hier geht es um Statistik, um eine Zahlenauswertung, Hochrechnungen und Prognosen bei 440.000 Krebserkrankungen dieses Jahr in Deutschland. Nach DKFZ-Angaben ist mehr als ein Drittel der Krebsneuerkrankungen den erwähnten Risikofaktoren zuzuschreiben, also genau diese 165.000 Menschen.

Vielleicht, nein bestimmt Grund genug, auf das eine oder andere Gläschen zu verzichten und nun endgültig die letzte Zigarette zu rauchen – vielleicht mal den Ausstieg mit E-Zigaretten versuchen – oder nun doch die Anmeldung im Sportstudio wagen.

Und wenn wir jetzt alle ein Volk der Asketen werden würden? Leider sind drei Fünftel der Krebserkrankungen genetisch bedingt, wie „Focus online“ meldet: HochrechnungWie 165.000 Krebs Neuerkrankungen vermeidbar wären

Fakt aber bleibt, dass in Europa die höchste Sterbequote immer noch durch Lungenkrebs besteht – und dann kommen ein bisschen hilflos gleich wieder die Forderungen nach Tabakwerbeverbot.

Dazu passt eine andere Meldung: Aufklärungskampagnen bei den Glimmstängeln sind nicht wirklich und nachhaltig erfolgversprechend, Steuern steuern meist erfolgreicher das Konsumverhalten. Es muss dem Raucher wohl wehtun, damit er sein Verhalten ändert. An die Spitze der Preisschraube setzt sich nun Australien, ein Land, das sich schon seit Jahrzehnten dem Kampf gegen den Tabakgebrauch gewidmet hat. Nun schlägt Down under wieder zu und erhöht erneut die Tabaksteuer. Damit kostet eine Packung mit 20 Zigaretten umgerechnet ca. 16,80 Euro.

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