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Foto: Sean Hsu / Shutterstock.com

Frankreich macht Ernst mit Disposables – oder

4. September 2023By ASW

Schon im Mai blies die Pariser Regierung zum Halali auf Einweg-E-Zigaretten. Danach wurde es still.
Jetzt nach Ende auch der französischen Sommerpause meldet sich Paris wieder zu Wort.




Die französische Premierministerin Élisabeth Borne – so berichtet „Der Spiegel“ – will bald den Disposables den Garaus machen und die Wegwerfprodukte in Frankreich verbieten. Im Blickpunkt sind dabei vor allem die Jugendlichen, für die, so die Premierministerin, die bunten und geschmacklich jugendaffinen Produkte besonders attraktiv sind. Wie in Deutschland ist der Verkauf in Frankreich an unter 18-Jährige zwar verboten, aber auch jenseits des Rheins ist der Verkauf dramatisch gestiegen. Wann und auf Basis welchen Gesetzes das Verbot kommen soll, ist noch ungewiss. Vielleicht gibt es wieder eine Entente cordial zwischen Paris und Berlin – und man wartet einfach bis Brüssel zu Potte kommt. Das könnte sich noch hinziehen, bis 2026 im worst case. Selbst dort nimmt die Diskussion Fahrt auf.

Oder werden Frankreich und Deutschland sich in die Reihe der „Verbotsländer“ wie Schottland und Neuseeland (wohl seit August) und Dänemark (geplant) einfinden.




In Deutschland sucht man noch immer nach Mitteln, die umweltgefährdenden Disposables quitt zu werden, da liegen die Initiative von Bayern, unterstützt auch von Baden-Württemberg, dem Bundesrat vor, da meldet sich die Umweltministerin Lemke zu Wort und zu guter Letzt der CDU-Bundestagsabgeordnete Thies in seiner „Positionsbestimmung“.

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Schon im Mai blies die Pariser Regierung zum Halali auf Einweg-E-Zigaretten. Danach wurde es still.
Jetzt nach Ende auch der französischen Sommerpause meldet sich Paris wieder zu Wort.




Die französische Premierministerin Élisabeth Borne – so berichtet „Der Spiegel“ – will bald den Disposables den Garaus machen und die Wegwerfprodukte in Frankreich verbieten. Im Blickpunkt sind dabei vor allem die Jugendlichen, für die, so die Premierministerin, die bunten und geschmacklich jugendaffinen Produkte besonders attraktiv sind. Wie in Deutschland ist der Verkauf in Frankreich an unter 18-Jährige zwar verboten, aber auch jenseits des Rheins ist der Verkauf dramatisch gestiegen. Wann und auf Basis welchen Gesetzes das Verbot kommen soll, ist noch ungewiss. Vielleicht gibt es wieder eine Entente cordial zwischen Paris und Berlin – und man wartet einfach bis Brüssel zu Potte kommt. Das könnte sich noch hinziehen, bis 2026 im worst case. Selbst dort nimmt die Diskussion Fahrt auf.

Oder werden Frankreich und Deutschland sich in die Reihe der „Verbotsländer“ wie Schottland und Neuseeland (wohl seit August) und Dänemark (geplant) einfinden.




In Deutschland sucht man noch immer nach Mitteln, die umweltgefährdenden Disposables quitt zu werden, da liegen die Initiative von Bayern, unterstützt auch von Baden-Württemberg, dem Bundesrat vor, da meldet sich die Umweltministerin Lemke zu Wort und zu guter Letzt der CDU-Bundestagsabgeordnete Thies in seiner „Positionsbestimmung“.

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