DKFZ fordert höhere Tabaksteuer

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In Heidelberg tagen die Deutschen Konferenzen für Tabakkontrolle. Gastgeber ist das Deutsche Krebsforschungszentrum, kurz DKFZ, zusammen mit dem Aktionsbündnis Nichtrauchen.




Es geht um einen Erfahrungsaustausch zum Thema „Reduzierung des Tabakkonsums in Deutschland“ – und um die „Begleitung“ und Vorbereitung von politischen Zielen und länderspezifischen Aktionen.
Frau Dr. Ute Mons vom DKFZ holte gleich zum Fiskalschlag aus und forderte eine Tabaksteuererhöhung von 30 Prozent in drei Schritten. Mit derart drastischen daraus resultierenden Preiserhöhungen könnte man am besten die Jugendlichen vom Glimmstängel fernhalten, wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet.
Als langfristiges Ziel gab die Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention Mons an, dass Deutschland bis 2040 rauchfrei sein sollte.
Und schob auch noch gleich die Aufforderung an die Bundesregierung nach, endlich mit dem Verbot der Tabakwerbung Ernst zu machen.

Und um dem Vergällen des Rauchens noch gleich auch noch das Dampfen einzubeziehen, kam die Forderung nach dem Werbeverbot für E-Zigaretten und weitere strikte Regulierungen. Und schloss auch noch gleich Steuererhöhung für E-Zigaretten an.

Die wissenschaftliche Mitarbeiterin Katrin Schaller führte aus, dass E-Zigaretten „nicht harmlos, aber wahrscheinlich deutlich weniger gesundheitsschädlich als herkömmliche Zigaretten“ seien, wie die „Fränkischen Nachrichten“ schrieb. Dabei so das Ziel verfolgt werden, dass langjährige Raucher mittels Dampfen vom Rauchen wegkommen, aber Jugendliche von der E-Zigarette abgehalten werden sollen.