Dampfen oder Mundkrebs?!

Es klingt unglaublich, aber der Absender dieser Geschichte klingt so seriös wie die Queen: die British Dental Health Foundation.

Vor wenigen Wochen berichteten wir über einen Bericht der britischen Regierungsbehörde Public Health, die einen Bericht zum Dampfen vorlegte und darin zum Schluss kam, dass Dampfen 95 % weniger Risiko in sich berge denn das klassische Rauchen. Mit rasender Geschwindigkeit verbreitete sich diese news um den Globus – selbst die „Bild“ war dabei.

Jetzt kommt die nächste Überraschung von der Insel: British Dental Health Foundation responds to Public Health England e-cigarette review.

Die Dental Health Foundation weist auf ihrer Internetseite „dentalhealth.org“ darauf hin, dass das Dampfen von E-Zigaretten zur Vermeidung von Mundkrebs – daran erkranken in Großbritannien jährlich fast 7.000 Menschen – einen Beitrag leisten kann im Vergleich zum Zigarettenrauchen.

Wobei die Monokausalität zwischen Mundkrebs und Rauchen umstritten ist. Selbst das Schweizer Portal „blastingnews“ scheint verblüfft: E-Zigaretten: Etappensieg – British Dental Health Foundation schließt sich „Dampfern“ an