Dampfen im SWR

1. Karlsruher Präventionsgespräch: Prof. Martin Storck vom Klinikum Karlsruhe hatte zahlreiche Experten und Mediziner geladen.

Zum Wochenauftakt wollen wir einen Programmhinweis geben – für den Öffentlich-Rechtlichen Hörfunk aus dem Südwesten. Mit guten Experten und einem spannenden Thema: Dampfen statt Rauchen, wie gefährlich ist die E-Zigarette?




Eine Gesprächsrunde aus der Reihe „Forum“, die aktuell wie immer ist, und ein Thema, das gerade nach der Entscheidung von Regierung und Bundestag – jenseits der Opposition – angesagter denn je ist. Am Dienstag erwarten die Hörer des SWR2 an 17.05h über 45 Minuten erstklassige Diskussionsteilnehmer: Frau Prof. Dr. Ute Mons von der Universität Köln, Frau Dr. Elke Pieper vom Bundesamt für Risikobewertung, Berlin und Herr Prof. Dr. med. Martin Storck, Direktor der Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie, vom Städtischen Klinikum Karlsruhe, vielen bekannt als gern geladener Experte bei Anhörungen im Bundestag.
Geleitet wird das Gespräch von Thomas Ihm.
Wem diese Gästeliste bekannt vorkommt, liegt völlig richtig. Bereits vor über einem Jahr wurde diese Sendung im Februar 2020 ausgestrahlt, mit großem Erfolg. So dass sich der Sender entschlossen hat, diese Diskussion nochmals auszustrahlen. Damals hatte Frau Dr. Mons noch die Leitung der Stabsstelle Krebsprävention am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg.

Was wissenschaftlich damals galt und Erkenntnisstand war, hat auch sechzehn Monate, zwei Anhörungen im Bundestag und einem schwerwiegenden und für die Branche ruinösen Besteuerungsmodell später noch Gültigkeit.

Wiederholung ist die Mutter der Wissenschaft – vielleicht dringen dies Stimmen auch bis nach Berlin.