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Hier dampft es sich am ungestörtesten in Europa: In Großbritannien

Apothekenumschau: Pro und Contra Dampfen – mit mehr pro?

21. June 2016By ASW

E-Zigarette mal ganz good old fashioned – aus der „gedruckten“ Welt, diesmal aus der Apothekenumschau.

Darum gibt es auch keinen Link, sondern ganz wie in der Werbung verweisen wir dann auf das Heft vom 15.6. „Jetzt neu in Ihrer Apotheke“.




Unter dem Titel „Rauchzeichen über Europa“ hat sich das Magazin mit den international unterschiedlichen Antworten zum Thema beschäftigt. Und wer in der Welt der Apothekenumschau beheimatet ist, ist vielleicht nicht so sehr Insider wie regelmäßige Leser dieser Website.

Bemerkenswert sind danach Einordnungen wie diese: „In Deutschland fürchten viele Politiker und Gesundheitsexperten, dass die E-Zigarette die bisherigen Erfolge der Tabakkontrollpolitik zunichte machen könnte.“

Trotz Werbeverboten fürchten die Experten eine Verharmlosung von E-Zigaretten, insbesondere bei Jugendlichen, schreibt die Zeitung. An dieser Stelle der Einschub der eGarage: Bisher haben wir niemanden getroffen, dem der Jugendschutz zu weitgehend war. Im Gegenteil, in allen Interviews – in den eigenen auf dieser Seite oder in anderen Medien – wird der Jugendschutz immer begrüßt!

Und dann kommt die Apothekenumschau bei ihrem Artikel auch in England an und konstatiert, dass auf der Insel die E-Zigarette positiver gesehen wird (schon deshalb wäre ein Brexit nicht wünschenswert!). Denn: Es gilt schon als Erfolg, wenn die elektrische Variante etwas weniger schädlich ist als das Original mit Filter und Tabak).

Ein Fazit der Apothekenumschau, untermauert von Professor Heino Stöver von der Frankfurt University of Applied Sciences: „In England wurde das Pro und Kontra der E-Zigaretten viel früher und offener diskutiert. In Deutschland fangen wir gerade erst an. Das ist sehr spät!“

Denn: In England greifen nur noch 19 Prozent der Erwachsenen zur Zigarette, in Deutschland über 29 Prozent, schreibt die Zeitung.

Unser Urteil: Lesenswert – in der Apothekenumschau.

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Darum gibt es auch keinen Link, sondern ganz wie in der Werbung verweisen wir dann auf das Heft vom 15.6. „Jetzt neu in Ihrer Apotheke“.




Unter dem Titel „Rauchzeichen über Europa“ hat sich das Magazin mit den international unterschiedlichen Antworten zum Thema beschäftigt. Und wer in der Welt der Apothekenumschau beheimatet ist, ist vielleicht nicht so sehr Insider wie regelmäßige Leser dieser Website.

Bemerkenswert sind danach Einordnungen wie diese: „In Deutschland fürchten viele Politiker und Gesundheitsexperten, dass die E-Zigarette die bisherigen Erfolge der Tabakkontrollpolitik zunichte machen könnte.“

Trotz Werbeverboten fürchten die Experten eine Verharmlosung von E-Zigaretten, insbesondere bei Jugendlichen, schreibt die Zeitung. An dieser Stelle der Einschub der eGarage: Bisher haben wir niemanden getroffen, dem der Jugendschutz zu weitgehend war. Im Gegenteil, in allen Interviews – in den eigenen auf dieser Seite oder in anderen Medien – wird der Jugendschutz immer begrüßt!

Und dann kommt die Apothekenumschau bei ihrem Artikel auch in England an und konstatiert, dass auf der Insel die E-Zigarette positiver gesehen wird (schon deshalb wäre ein Brexit nicht wünschenswert!). Denn: Es gilt schon als Erfolg, wenn die elektrische Variante etwas weniger schädlich ist als das Original mit Filter und Tabak).

Ein Fazit der Apothekenumschau, untermauert von Professor Heino Stöver von der Frankfurt University of Applied Sciences: „In England wurde das Pro und Kontra der E-Zigaretten viel früher und offener diskutiert. In Deutschland fangen wir gerade erst an. Das ist sehr spät!“

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Unser Urteil: Lesenswert – in der Apothekenumschau.

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