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Ale, Whisky und wenig Dampf: In Schottland ist Dampfen eher Nebensache

10. May 2017By ASW

Achtung: Dies ist ein ziemlicher subjektiver Eindruck einer kurzen Visite in Edinburgh. Also: Es kann durchaus Menschen geben, die andere Erlebnisse in Schottland in punkto Dampfen haben.

Allerdings: Es drängt sich der Eindruck auf, dass E-Zigaretten in Schottland es dem sagenumwobenen Monster von Loch Ness gleich tun wollen. Sie sind auf Tauchstation gegangen. Wie gesagt: Andere Menschen werden sicher auch andere Dinge erleben. In unserem Fall war wenig Dampf in der ansonsten glasklaren Frühlingsluft.




Dampfen an Bord? Ist verpönt!

Das ist schon nicht mehr neu: Fast alle Fluggesellschaften verbieten das Dampfen an Bord – und schließen das entsprechende Verbot in ihre Durchsagen mit ein. Wer die Probe aufs Exempel gemacht hat und die Rauchmelder in der Toilette getestet hat, darf uns gern seine Erfahrungen weiter leiten…..Wir halten uns an Dampfverbot, dass übrigens nicht nur in der Kabine, sondern auch nach der Landung im Flughafengebäude von Edinburgh gilt. Aber wer nun denkt: Auf dem Weg zum Mietwagen oder zum Taxi steigen dicke Qualmwolken von Dampfern in die Luft – der irrt. Zumindest an diesem Tag dampft es nur aus dem Auspuff der wartenden Fahrzeuge.

Zum Whisky ein bisschen Dampfen? Fehlanzeige!

Wie ist fast allen Städten mit rund einer halben Million Einwohner sind die Sehenswürdigkeiten auch in Edinburgh nicht allzu weit voneinander entfernt. Das Castle thront über der Stadt, in seiner unmittelbaren Nähe findet sich die Camera Obscura (übrigens die älteste der Welt) und die „Scottish Whisky Expierence“. Und als quasi Mutterland dieser hochprozentigen Spirituose muss Schottland natürlich ein – ziemlich attraktives – Museum für den Whisky haben. Man erfährt viel Interessantes, Nebensächliches und Amüsantes rund um das, was ein gewisser Herr John Walker und seine Kollegen zu einem Exportschlager gemacht haben. Natürlich gibt es nach dem Wissen auch etwas für den Durst – je nach gebuchten (Besichtigungs-)Paket mit einem oder mehreren Gläsern. Doch dazu gemütlich dampfen? Fehlanzeige. Nationalgetränk und E-Zigarette passen in diesem Haus so gut zusammen wie Feuer und Wasser.

Dampfen im Pub? Don´t even think about it!

Das Vereinigte Königreich ist – wie bei eGarage oft und ausführlich geschildert – oft Vorreiter, wenn es darum geht, die E-Zigarette bei der Rauchentwöhnung als Alternative anzubieten. Die zuständige Behörde MHRA bemüht sich nicht in erster Linie um Verbote, sondern um die Sicherstellung der Qualität. In der Praxis könnte das bedeuten: E-Zigaretten sind überall dort erlaubt, wo auch normale Zigaretten erlaubt sind. Und Pubs gehören nicht dazu. Jedenfalls nicht drinnen. Draußen an Rauchertischen (so es sie denn gibt) ist das kein Problem. Aber wer drinnen auch nur die Dampfe in die Hand nimmt und sich schüchtern nach etwaigen Gleichgesinnten umschaut, wird deutlich in die Schranken gewiesen. Don´t even think about it! Es kann aber auch sein, dass gleich ein Schild an der Tür die Dampfer abschreckt. Okay, offiziell wird dies mit Feueralarm begründet. Aber es bleibt in Erinnerung. Der dann ausgelöste Sireneton wahrscheinlich auch ….

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10. May 2017By ASW

Achtung: Dies ist ein ziemlicher subjektiver Eindruck einer kurzen Visite in Edinburgh. Also: Es kann durchaus Menschen geben, die andere Erlebnisse in Schottland in punkto Dampfen haben.

Allerdings: Es drängt sich der Eindruck auf, dass E-Zigaretten in Schottland es dem sagenumwobenen Monster von Loch Ness gleich tun wollen. Sie sind auf Tauchstation gegangen. Wie gesagt: Andere Menschen werden sicher auch andere Dinge erleben. In unserem Fall war wenig Dampf in der ansonsten glasklaren Frühlingsluft.




Dampfen an Bord? Ist verpönt!

Das ist schon nicht mehr neu: Fast alle Fluggesellschaften verbieten das Dampfen an Bord – und schließen das entsprechende Verbot in ihre Durchsagen mit ein. Wer die Probe aufs Exempel gemacht hat und die Rauchmelder in der Toilette getestet hat, darf uns gern seine Erfahrungen weiter leiten…..Wir halten uns an Dampfverbot, dass übrigens nicht nur in der Kabine, sondern auch nach der Landung im Flughafengebäude von Edinburgh gilt. Aber wer nun denkt: Auf dem Weg zum Mietwagen oder zum Taxi steigen dicke Qualmwolken von Dampfern in die Luft – der irrt. Zumindest an diesem Tag dampft es nur aus dem Auspuff der wartenden Fahrzeuge.

Zum Whisky ein bisschen Dampfen? Fehlanzeige!

Wie ist fast allen Städten mit rund einer halben Million Einwohner sind die Sehenswürdigkeiten auch in Edinburgh nicht allzu weit voneinander entfernt. Das Castle thront über der Stadt, in seiner unmittelbaren Nähe findet sich die Camera Obscura (übrigens die älteste der Welt) und die „Scottish Whisky Expierence“. Und als quasi Mutterland dieser hochprozentigen Spirituose muss Schottland natürlich ein – ziemlich attraktives – Museum für den Whisky haben. Man erfährt viel Interessantes, Nebensächliches und Amüsantes rund um das, was ein gewisser Herr John Walker und seine Kollegen zu einem Exportschlager gemacht haben. Natürlich gibt es nach dem Wissen auch etwas für den Durst – je nach gebuchten (Besichtigungs-)Paket mit einem oder mehreren Gläsern. Doch dazu gemütlich dampfen? Fehlanzeige. Nationalgetränk und E-Zigarette passen in diesem Haus so gut zusammen wie Feuer und Wasser.

Dampfen im Pub? Don´t even think about it!

Das Vereinigte Königreich ist – wie bei eGarage oft und ausführlich geschildert – oft Vorreiter, wenn es darum geht, die E-Zigarette bei der Rauchentwöhnung als Alternative anzubieten. Die zuständige Behörde MHRA bemüht sich nicht in erster Linie um Verbote, sondern um die Sicherstellung der Qualität. In der Praxis könnte das bedeuten: E-Zigaretten sind überall dort erlaubt, wo auch normale Zigaretten erlaubt sind. Und Pubs gehören nicht dazu. Jedenfalls nicht drinnen. Draußen an Rauchertischen (so es sie denn gibt) ist das kein Problem. Aber wer drinnen auch nur die Dampfe in die Hand nimmt und sich schüchtern nach etwaigen Gleichgesinnten umschaut, wird deutlich in die Schranken gewiesen. Don´t even think about it! Es kann aber auch sein, dass gleich ein Schild an der Tür die Dampfer abschreckt. Okay, offiziell wird dies mit Feueralarm begründet. Aber es bleibt in Erinnerung. Der dann ausgelöste Sireneton wahrscheinlich auch ….

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