Von Ablehnung bis Zustimmung – die E-Zigarette trifft im Bundestag auf Freunde wie Skeptiker

Marcus Held (2. v.r.) bei einer eGarage-Diskussion

Die Palette im politischen Farbenspektrum des Bundestages reicht von A wie Ablehnung bis Z wie Zustimmung. Das ergab jedenfalls das Meinungsbild bei eGarage insight.

Gern hätten wir ja auch gewusst, was die Grünen so zum Thema e-Zigarette sagen. Ob vielleicht in der bündnisgrünen Bundestagsfraktion auch Dampfer sind? Oder ob der einzige grüne Ministerpräsident – immerhin waren wir ja mit eGarage insight ja in der Landesvertretung Baden-Württemberg zu Gast – ein Freund des Tabaks oder des Dampfes ist? Oder vielleicht gar nicht von beiden? Oder beides? Nun: Wir konnten es nicht herausfinden. Denn trotz emsiger Nachfragen und persönlicher Vorsprachen auf den unterschiedlichsten Kanälen bleibt die grüne Meinung zum Thema Dampfen im Dunkeln.

Nun: Dampfer sind auch Wähler.

Für ein besseres Bild und den Überblick dokumentieren wir hier noch einmal die Meinungen der Union, der Sozialdemokraten sowie der Linkspartei im Video.

Zusammen mit der Union regiert ja im Bund bekanntlich auch die SPD. Doch beim Thema Dampfen gehen die Meinungen der Koalitionäre weit auseinander. Marcus Held, selbst Nichtraucher und Nichtdampfer, lernte die E-Zigarette beim Fahrdienst des Deutschen Bundestages kennen.

Zumindest beim Dampfen sind sich SPD und Linkspartei nicht ganz so fremd. Auch wenn die Motivationen der beiden Politiker unterschiedlicher Natur sind.

Wir haben bei eGarage zu unserer ersten insight-Diskussion auch einen kompletten Bericht sowie Auszüge aus der Keynote veröffentlicht.

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