Tabakrichtlinie: Großhandel wird von „Demokratiemonster“ bedroht

Kurz vor dem Wochenende behandeln wir in unserem aktuellen Podcast noch ein sensibles Thema: Die neue Tabakrichtlinie, die sich für den Großhandel zum Demokratiemonster entwickeln könnte.

Es geht darum, dass künftig nach dem Willen Brüssels künftig der Endpunkt der Erfassungsverpflichtungen beim Ausgang der Ware liegen soll. Der Großhandel will dies beim Eingang zu ihm dokumentieren. Wem das zu technisch ist, der führe sich die Zahlen vor Augen: Beim deutschen Markt müssen 700.000 Verpackungseinheiten beim Wareneingang erfasst werden. Nach den Vorstellungen der Gesetzeshüter würde dies am Ausgang die Kontrolle von 380 Millionen Warenverpackungen bedeuten.

Ausführlich dazu in unserem Podcast mit Carsten Zenner, dem Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Tabakware-Großhändler und Automatenaussteller e.V. (BDTA).

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