Liquids nach dem Ames-Test

Zugegeben: Man muss nicht sofort wissen, was der Ames-Test bedeutet.

Erstens gibt es dafür das Team von eGarage, dass im Zweifelsfall schnell im einer Erklärung dabei ist. Und zweitens sitzen an dieser Website auch nicht nur Oberschlaumeier, die jede Definition auch im Schlaf herunterspulen können. Daher zunächst einmal die Erklärung. Der Ames-Test kommt aus der Pharmaforschung und hilft Mutagene zu identifizieren. Wir erinnern uns: Mutagens sind laut Wikipedia Auswirkungen, die das Erbgut verändern können.

Und nachdem wir das geklärt haben, kommen wir zu der Pressemitteilung, die uns auf den eGarage-Redaktionstisch geflattert ist. „Erster deutscher Liquid-Produzent stellt sich dem Ames Test – eLiquids sind nicht mutagen“ lesen wir dort und erfahren, dass happy liquid als erster deutscher Hersteller seine Produkte hat untersuchen lassen. Getestet wurden die meistverkauften Sorten Menthol und Erdbeer-Menthol – Ergebnis laut Pressemitteilung: Die Liquids von happy liquid haben diesen Test bestanden und sind nicht mutagen.

Die ganze Pressemitteilung gibt es unter diesem Link.