Dampfen im „Spiegel“

Der Kommentator vom Hamburger Politmagazin „der Spiegel“, Manfred Dworschak, hat sich in der letzten Ausgabe erneut mit der E-Zigarette beschäftigt – und kommt zu einer „Wende“-Bewertung.




eGarage berichtete vor einigen Tagen über eine Studie der Universität in San Diego, wonach das Dampfen das beste Ausstiegsmittel für Raucher ist: Studie sieht 350.000 Raucher weniger durch das Dampfen.

Dies hat nun auch im „Spiegel“ zu einem kommentierenden Beitrag geführt. Total lesenswert und sehr deutlich in seinem Appell an sachorientierter Auseinandersetzung mit dem Dampfen. Leider kann man nur das letzte Heft kaufen oder den Artikel bezahlen – hier ist der Link dazu: Flucht­wege aus der Tabak­sucht

Dworschak ordnet die Studie ein und nennt Dampfen das „kleinere Übel“ im Vergleich zum Rauchen.
Stimmt, aber die Ungläubigen aus der Gesundheitswirtschaft und der Politik beharren weitgehend noch auf fehlenden Langzeitstudien, auf Suchtpotenzial und Totalausstieg.

Der Autor erkennt eine sanfte Kehrtwende in der Einschätzung der Risiken des Dampfens im Vergleich zum Rauchen. Und appelliert wie schon in seinem Kommentar vor einem Jahr, Vernunft walten zu lassen, als er das Heidelberger Forscher ins Visier nahm: „Spiegel“ kritisiert DKFZ

Viele Kritiker des Dampfens schwenken langsam um, die FDA aus den Staaten, Dr. Martina Pötschke-Langer, jetzt Aktionsbündnis Nichtrauchen, ehedem DKFZ, und Dr. Ute Mons, jetzt DKFZ-Chefin. Mögen es immer mehr werden. Wir begleiten sie gerne auf den Rückzugsgefechten.

Einfach mal bei eGarage nachschauen, in den letzte Tagen berichteten wir verschiedentlich darüber.